Barmer Theologische Erklaerung



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 Karl Barth und Emil Brunner

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Index Hilfe Statistik Dossiers Abo Shop LoginRegistrierungLexikonBARTH, KarlBARTH, Karl, ref. Theologe, * 10.5. 1886 in Basel als Sohn des theologischen Lehrers an der dortigen Predigerschule Fritz B. (1856-1912), † daselbst 10.12. 1968, beigesetzt auf dem Basler Friedhof Hörnli. -

B. verlebte seine Kindheit und Jugend in Bern, weil sein Vater sich an der dortigen Universität 1889 als Privatdozent habilitierte und 1891 ao. und 1895 o. Professor für Kirchengeschichte und Neues Testament wurde. Herbst 1904 begann B. sein Studium in Bern und setzte es Herbst 1906 für drei Semester in Berlin fort als Schüler des Kirchenhistorikers Adolf Harnack (1851 bis 1930), des bedeutendsten Theologen des wilhelminischen Zeitalters und zugleich des repräsentativsten Vertreters der wissenschaftlichen Theologie des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. Nach einem Semester in Tübingen zog er Sommer 1908 nach Marburg. Sein Lehrer wurde Wilhelm Herrmann (1846 bis 1922), der von dem Erweckungstheologen Friedrich August Gotttreu Tholuck (1799-1877) ausgegangen, aber auf dem Boden des Neukantianismus zum ausgeprägtesten Schüler Albrecht Ritschls (1822-1889) geworden war. Herbst 1908 legte B. das 2. theologische Examen ab und ging nach einem kurzen Vikariat im Berner Jura wieder nach Marburg, um Immanuel Kant und Friedrich Schleiermacher (1768-1834) zu studieren, der den Geist des 19. Jahrhunderts maßgebend geprägt hat. Martin Rade (1857-1940), ebenfalls Ritschlianer und Harnack-Schüler, berief ihn zum Hilfsredakteur der »Christlichen Welt«, des Organs des »freien Protestantismus«. Herbst 1909 wurde B. pasteur suffragant (Hilfsprediger) an der deutschsprachigen Gemeinde in Genf. Dort lernte er als seine Konfirmandin Nelly Hoffmann aus Rorschach kennen, eine begabte Violinistin, die l7jährig nach Genf gekommen war, um ihre französischen Sprachkenntnisse zu vertiefen; sie wurde 1913 seine Gattin. 1911 kam B. als Pfarrer nach Safenwil (Aargau). Die Zeit seines Wirkens in dieser Bauern- und Arbeitergemeinde waren für ihn entscheidende Jahre des Reifens und Meditierens, aber auch des tätigen Einsatzes. Er mußte sich mit den sozialen Problemen auseinandersetzen und kam durch seinen Freund Eduard Thurneysen, der seit 1913 Pfarrer der Dorfgemeinde Leutwil war, in Berührung mit der damals auf ihrem Höhepunkt stehenden schweizerischen Religiös-sozialen Bewegung, deren Hauptvertreter Hermann Kutter (1863 bis 1931) und Leonhard Ragaz (1868-1945) waren. Anfang 1915 trat B. der Sozialdemokratie bei und bemühte sich, für die Arbeiter seiner Gemeinde gewerkschaftliche Vertretungen zu schaffen. Auf der Rückreise von der Hochzeit seines Bruders Peter mit der ältesten Tochter Martin Rades in Marburg kehrte er im Frühjahr 1915 mit Thurneysen in Bad Boll bei Christoph Blumhardt (1842-1919) ein, den er schon früher kennengelernt hatte, von dem er aber erst jetzt einen tiefen Eindruck erhielt. Blumhardts Persönlichkeit und Botschaft haben B.s Leben und theologisches Denken entscheidend geprägt. »Durch allerlei Umstände bin ich immer stärker auf das spezifische Pfarrerproblem der Predigt gestoßen worden, suchte mich ... zurechtzufinden zwischen der Problematik des Menschenlebens auf der einen und dem Inhalt der Bibel auf der anderen Seite. Zu den Menschen, in den unerhörten Widerspruch ihres Lebens hinein sollte ich ja als Pfarrer reden, aber reden von der nicht minder unerhörten Botschaft der Bibel, die diesem Widerspruch des Lebens als ein neues Rätsel gegenübersteht.« In seinem inneren Ringen um die Verkündigung der Botschaft der Bibel für die Menschen seiner Zeit begann B. mit dem Studium des Römerbriefs. Der Römerbrief »war der Text, von dem ich schon im Konfirmanden-Unterricht (1901/02 gehört hatte, daß es sich in ihm um Zentrales handle. Ich begann ihn zu lesen, als hätte ich ihn noch nie gelesen: nicht ohne das Gefundene Punkt für Punkt bedächtig aufzuschreiben.« Die Frage, was der Pfarrer der Gemeinde eigentlich schuldig sei, trieb auch Thurneysen zu ganz neuem Aufmerken auf das Bibelwort. Während seines Schriftstudiums schrieb B. seinem Freund: »Im Römerbrief knorze ich ... an den Felsklötzen 3. 20 ff. Was steckt da alles dahinter! ... Paulus - was muß das für ein Mensch gewesen sein und was für Menschen auch die, denen er diese lapidaren Dinge so in ein paar verworrenen Brocken hinwerfen, andeuten konnte! ... Hätten wir doch früher uns zur Bibel bekehrt, damit wir jetzt festen Grund unter den Füßen hätten!« Hilfe zum Eindringen in die Schrift fand er bei den »Biblizisten«, meist schwäbischen Theologen des 19. Jahrhunderts, je länger, desto mehr bei den Reformatoren Martin Luther und Johannes Calvin, auch bei dem Dänen Sören Kierkegaard (1813-1855). B. entdeckte die Bibel und erfuhr das lebendige Gotteswort in und aus der Bibel. Als er die Auslegung des Römerbriefs abgeschlossen hatte, bereitete der Druck des umfangreichen Manuskriptes Schwierigkeiten. Nachdem drei Schweizer Verlage abgelehnt hatten, erklärte sich der Berner G. A. Bäschlin dazu bereit, das Unternehmen zu wagen, weil der Kaufmann Rudolf Pestalozzi in Zürich einen großzügigen Druckzuschuß gewährte. So erschien 1919 B.s Kommentar zum Römerbrief. Pfarrer Georg Merz (1892-1959) und Ab Münch (1885-1948) schrieben begeisterte Rezensionen. Merz sagte kühn voraus, daß B. der Mann sei, der »den Gang der Theologie auf lange hinaus bestimmen werde«. Emil Brunner, B.s späterer Kampfgefährte, wies in seiner Anzeige des Buches darauf hin, wie hier, in neuer Sprache freilich, das reformatorische Gottes-, Menschen- und Glaubensverständnis wiedergewonnen sei. Nachdem 300 Exemplare des Buches abgesetzt waren, ging der Verkauf ganz zurück. Da übernahm der Verlag Christian Kaiser in München auf Empfehlung seines theologischen Beraters Georg Merz die Restauflage und verkaufte sie sehr rasch, so daß eine Neuauflage allseitig dringend gewünscht wurde. Die 1920 begonnene gänzliche Neubearbeitung erschien 1922. »Blicke ich auf meinen Weg zurück«, sagte B. später von seinem Kommentar zum Römerbrief, »so komme ich mir vor wie einer, der, in einem dunklen Kirchturm sich treppaufwärts tastend, unvermutet statt des Geländers ein Seil ergriffen, das ein Glockenseil war, und nun zu seinem Schrecken hören mußte, wie die große Glocke über ihm soeben und nicht nur für ihn bemerkbar angeschlagen hatte.« Durch seinen »Römerbrief« wurde der Schweizer Dorfpfarrer B. weithin bekannt und fand Eingang in die deutsche Theologie. Auf Anregung einiger deutscher reformierter Gemeinden wurde in Göttingen dank einem großzügigen Dollarzuschuß der presbyterianischen Kirche der USA ein neuer Lehrstuhl für reformierte Theologie geschaffen und B. als Honorarprofessor berufen. Er nahm den Ruf an und hielt im November 1921 seine erste Vorlesung. Da B. nie an eine akademische Lehrtätigkeit gedacht hatte, war der Übergang von der Kanzel zum Katheder für ihn nicht leicht; aber mit Eifer und Energie ging er an die mühevolle Arbeit, auf Grund intensiver theologischer Studien brauchbare Vorlesungsmanuskripte zu schaffen. »Mehr als einmal wurde das, was ich um 7 Uhr vorbrachte, erst zwischen 3 und 5 Uhr fertig.« Die Theologische Fakultät der Universität Münster verlieh ihm »wegen seiner mannigfachen Beiträge zur Revision der religiösen und theologischen Fragestellung« 1922 die Ehrendoktorwürde. B.s »Römerbrief« galt als Wiederentdeckung der reformatorischen Botschaft, und seine Theologie, die »Theologie des Wortes Gottes«, wurde als »Dialektische Theologie« bezeichnet. Herbst 1925 folgte B. dem Ruf nach Münster als o. Professor für Systematische Theologie. »Meine Existenz ist innerlich und äußerlich geplagter, als das Volk weiß. Wie oft weiß ich nicht weiter wie ein Bub in der Schule, der seine Verse schlecht gelernt hat, und wie oft bin ich wie ein Psychopath von Minderwertigkeitsgefühlen heimgesucht, die mir alle weiteren Arbeiten aussichtslos erscheinen lassen.« Während seiner Lehrtätigkeit in Göttingen und Münster veröffentlichte er die Kommentare »Die Auferstehung von den Toten. Eine akademische Vorlesung über 1. Kor. 15« (1924) und »Erklärung des Philipperbriefes« (1928), den II. Band seiner Gesammelten Vorträge »Die Theologie und die Kirche« (1928), nachdem schon 1924 der I. Band »Das Wort Gottes und die Theologie« erschienen war, und 1927 als erste Gesamtdarstellung seiner Theologie »Die Lehre vom Wort Gottes. Prolegomena zur Christlichen Dogmatik«. Zum Sommersemester 1930 erhielt B. den Ruf nach Bonn als o. Professor für Systematische Theologie. In den ersten zwei Jahren seiner Bonner Zeit konnte er seine wissenschaftliche Arbeit ungestört fortsetzen. 1931 veröffentlichte B. »Fides quaerens intellectum. Anselms Beweis der Existenz Gottes im Zusammenhang seines theologischen Programms«. Er hat dieses Buch, wie er sagt, von allen Büchern mit der größten Liebe geschrieben; es fand aber nicht die ihm gebührende Beachtung. 1932 begann das Erscheinen seines Haupt- und Lebenswerkes »Kirchliche Dogmatik«. Bald darauf erlebte B. die Machtübernahme durch den Nationalsozialismus und den Beginn des Kirchenkampfes. Sommer 1933 wurde die Zeitschrift »Zwischen den Zeiten« durch die von B. und Thurneysen gegründete Schriftenreihe »Theologische Existenz heute« abgelöst. Mit dem Aufsatz »Not und Verheißung der christlichen Verkündigung« eröffnete B. die 1. Nummer. »Das Entscheidende, was ich heute zu diesen Sorgen und Problemen zu sagen versuche, ... besteht einfach darin, daß ich mich bemühe, hier in Bonn mit meinen Studenten ... nach wie vor und als wäre nichts geschehen - vielleicht in leise erhöhtem Ton, aber ohne direkte Bezugnahme -Theologie und nur Theologie zu treiben.« »Theologische Existenz heute« wurde Sprachrohr der Bekennenden Kirche. Im Lauf von zwei Jahren erschienen 22 Nummern dieser Schriftenreihe. B. war nicht nur Begründer der »Dialektischen Theologie« und als solcher Führer einer tiefgreifenden theologischen Neubesinnung, sondern auch der einflußreiche theologische Lehrer in dem Kampf um die deutsche evangelische Bekenntniskirche. Für die am 4.1. 1934 in Barmen tagende »Freie Synode der evangelisch-reformierten Gemeinden« verfaßte B. eine »Erklärung über das Rechtsverständnis der reformatorischen Bekenntnisse in der Deutschen evangelischen Kirche der Gegenwart«, die verlesen, diskutiert und angenommen wurde. Für die Sitzung der Theologischen Kommission in Frankfurt/Main am 16.5. 1934 zur Vorbereitung einer Bekenntnissynode entwarf B. die Theologische Erklärung, die er die »Frankfurter Konkordie« nannte. Vom 29. bis 31.5. 1934 fand in Wuppertal-Barmen die 1. Bekenntnissynode der Deutschen evangelischen Kirche statt. Der Entwurf seiner »Theologischen Erklärung zur gegenwärtigen Lage der Deutschen evangelischen Kirche« wurde mehrmals von B. zusammen mit einigen anderen Theologen durchgearbeitet und dann von Hans Asmussen in einem Vortrag vor der Bekenntnissynode erläutert und schließlich am letzten Sitzungstag von den 139 Vertretern aus 18 Landeskirchen einstimmig angenommen. Die »Theologische Erklärung« besteht aus 6 Thesen mit jeweils 6 Antithesen und ist eine Zusammenfassung der bisherigen theologischen Arbeit B.s. Die 1. These, die zugleich Basis der folgenden 5 Thesen ist, sei im Wortlaut wiedergegeben: »Joh. 14, 6;
Joh. 10, 1. 9 - Jesus Christus, wie er uns in der Heiligen Schrift bezeugt wird, ist das eine Wort Gottes, das wir zu hören, dem wir im Leben und im Sterben zu vertrauen und zu gehorchen haben. -

Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und müsse die Kirche als Quelle ihrer Verkündigung außer und neben diesem einen Wort Gottes auch noch andere Ereignisse, Mächte, Gestalten und Wahrheiten als Gottes Offenbarung erkennen.« Als Mitglied des Reichsbruderrats nahm B. teil an der 2. Bekenntnissynode in Berlin-Dahlem am 30./31.10. 1934, schied aber am 22.11. 1934 aus dem Bruderrat aus. Obwohl er als gebürtiger Schweizer seine Schweizer Staatsangehörigkeit nicht verloren hatte, verlangte man von ihm auf Grund des Gesetzes vom 20.8. 1934 über die Vereidigung der Beamtenschaft den Eid auf Adolf Hitler. B. war bereit, ihn zu leisten, wenn ihm der Zusatz »soweit ich es als evangelischer Christ verantworten kann« gestattet würde. Wegen Eidesverweigerung wurde er am 26.11. 1934 telefonisch mit sofortiger Wirkung suspendiert und das Disziplinarverfahren gegen ihn eröffnet. Die Dienststrafkammer der Regierung in Köln bestrafte ihn am 20.12. 1934 mit Dienstentlassung und bewilligte ihm die Hälfte des erdienten Ruhegehalts auf ein Jahr. Gegen dieses Urteil erhob B. Einspruch. Das Oberverwaltungsgericht in Berlin hob am 14.6. 1935 das Urteil der 1. Instanz auf und verurteilte ihn zu einer Geldstrafe von einem Fünftel des Gehalts auf die Dauer eines Jahres. Am 22.6. 1935 versetzte der preußische Kultusminister B. in den Ruhestand auf Grund des § 5 des Berufsbeamtengesetzes: »Zur Vereinfachung der Verwaltung können Beamte in den Ruhestand versetzt werden, auch wenn sie noch nicht dienstunfähig sind.« Dem Moderator des Reformierten Bundes Hermann Albert Hesse schrieb B., er werde »auch aus der Ferne und ohne die Möglichkeit einer direkten Einwirkung die Sache der Bekennenden Kirche immer als seine eigene Sache betrachten und ihren weiteren Gang, wie er sich auch gestalten möge, so begleiten, wie Christen die Sache ihres Herrn in der Nähe oder aus der Ferne begleiten sollen«. Am 25.6. 1935 wurde B. nach Basel berufen und wirkte dort bis zu seiner Emeritierung 1962 als Professor für Systematische Theologie. Er blieb aber von Basel aus durch Schriften, Vorträge und Briefe der theologische Berater der Bekennenden Kirche in Deutschland und griff auch durch seine Vorträge und Briefe zum Zeitgeschehen von 1938 bis 1945 als »eine Schweizer Stimme« immer direkter und umfassender in das Ringen gegen den Terror des nationalsozialistischen Regimes ein. In seiner Gastvorlesung in Aberdeen (Schottland) im Wintersemester 1937/38 erklärte B.: »Es gibt unter Umständen eine nicht nur erlaubte, sondern göttlich geforderte Resistenz gegen die politische Macht, eine Resistenz, bei der es dann unter Umständen auch darum gehen kann, Gewalt gegen Gewalt zu setzen. Anders kann ja der Widerstand gegen die Tyrannei, die Verhinderung des Vergießens unschuldigen Blutes vielleicht nicht durchgeführt werden.« Angesichts der bedrohlichen Lage der Tschechoslowakei forderte B. in seinem Brief vom 19.9. 1938 den Dekan der evangelisch-theologischen Fakultät in Prag, Josef Hromádka (1889 bis 1969), zum bewaffneten Aufstand auf: »Jeder tschechische Soldat, der dann streitet und leidet, wird es auch für uns - und ich sage es heute ohne Vorbehalt: er wird es auch für die Kirche Jesu Christi tun, die in dem Dunstkreis der Hitler und Mussolini nur entweder der Lächerlichkeit oder der Ausrottung verfallen kann.« Dieser Brief, der am 25.9. 1938 in der »Prager Presse« veröffentlicht wurde, erweckte viel Zorn in Deutschland, aber auch bei den Pazifisten von ganz Europa. B. schrieb 12 Jahre später: »Im Hromádka-Brief von 1938 habe ich - um des Glaubens willen - zum bewaffneten Widerstand gegen die stattfindende bewaffnete Drohung und Aggression Hitlers aufgerufen. Ich bin kein Pazifist und würde heute in derselben Lage dasselbe wieder tun. Der damalige Feind der tschechischen und europäischen Freiheit bewies es in jenen Tagen durch die Tat und hat es nachher immer wieder bewiesen, daß seiner Gewalt nur durch Gewalt zu begegnen war.« Nach Kriegsende setzte sich B. für ein positives Verhältnis der Umwelt zu Deutschland ein und schildert in der Schrift »Die Deutschen und wir« Gottes Stellung zu den Deutschen: »Her zu mir, ihr Unsympathischen, ihr bösen Hitlerbuben und -mädchen, ihr brutalen SS-Soldaten, ihr üblen Gestaposchurken, ihr traurigen Kompromißler und Kollaborationisten, ihr Herdenmenschen alle, die ihr nun so lange geduldig und dumm hinter eurem sogenannten Führer hergelaufen seid! Her zu mir, ihr Schuldigen und Mitschuldigen, denen nun widerfährt und widerfahren muß, was eure Taten wert sind! Her zu mir, ich kenne euch wohl; ich frage aber nicht, wer ihr seid und was ihr getan habt; ich sehe nur, daß ihr am Ende seid und wohl oder übel von vorne anfangen müßt; ich will euch erquicken, gerade mit euch will ich jetzt vom Nullpunkt her neu anfangen! Wenn diese, die Schweizer, geschwollen von ihren demokratischen, sozialen und christlichen Ideen, die sie immer hochgehalten haben, an euch nicht interessiert sind, ich bin es; wenn sie euch nicht sagen wollen, ich sage es euch: Ich bin für euch! Ich bin euer Freund!« So kämpfte B. gegen den Geist der Rache und des Hasses und warb für eine christliche Solidarität mit den besiegten Deutschen. Er nahm teil an der Zusammenkunft der Bruderräte in Frankfurt am Main vom 21. bis 24.8. 1945, an der Kirchenführerkonferenz in Treysa (Hessen) vom 27. bis 31.8. 1945 und an der Weltkirchenkonferenz in Amsterdam vom 22.8. bis 4.9. 1948, auf der er das Hauptreferat »Die Unordnung der Menschen und Gottes Heilsplan« hielt: »Inmitten dieser Unordnung Gottes Reich als das der Gerechtigkeit und des Friedens anzuzeigen, das ist der prophetische Auftrag der Kirche: der Auftrag ihres politischen Wächteramtes und ihres sozialen Samariterdienstes.« In den beiden Sommersemestern 1946 und 1947 hielt B. an seiner alten Bonner Universität Gastvorlesungen. Die Universität Münster verlieh ihm 1946 aufs neue die theologische Doktorwürde, die sie ihm 1939 entzogen hatte. Im April 1962 trat B. eine siebenwöchige Reise nach den USA an, wo er u. a. an der Universität Chicago und am Princeton Theological Seminary Vorträge hielt. Erwähnt sei auch seine Reise 1948 nach Ungarn. Krankheit, mehrere Operationen und längere Krankenhausaufenthalte erschwerten und unterbrachen seine Arbeit an der »Kirchlichen Dogmatik«, so daß er sein Hauptwerk nicht vollenden konnte. 1963 erhielt B. von dem römischen Sekretariat für die christliche Einheit die Einladung, als Beobachter an den zwei letzten Sessionen des II. Vatikanischen Konzils teilzunehmen, konnte sie aber wegen Krankheit nicht annehmen. Im September 1966 reiste B. zum Vatikan nach Rom. In seinem Werk »Ad limina Apostolorum« berichtet er über seine Begegnungen und Gespräche mit Paul VI., dem Kardinal Alfredo Ottaviani und anderen führenden Theologen, die ihm einen Einblick in die theologischen Probleme der römisch-katholischen Kirche gaben. Es war ihm noch vergönnt, 1966-68 an der Basler Theologischen Fakultät Seminarübungen zu halten. -

B. ist »der bedeutendste und einflußreichste evangelische Theologe unserer Generation« (Hanns Lilje), der Begründer der Dialektischen Theologie und Überwinder des liberalen Protestantismus, der Vater der Bekennenden Kirche und geistige Mittelpunkt des evangelischen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus. Seine »Kirchliche Dogmatik« ist »ein riesiges, mit keiner Leistung in der neueren evangelischen Theologiegeschichte vergleichbares Werk« (Ernst Wolf). »Er hat, zuerst durch seinen prophetischen Weckruf in seinem Römerbrief-Kommentar, sodann durch die Denkarbeit, die in seiner monumentalen ›Kirchlichen Dogmatik‹ vorliegt, der Theologie, die im Begriffe war, sich in Religionsgeschichte und -psychologie zu verlieren, ihr Thema wieder zurückgegeben«, schreibt Emil Brunner im 3. Band seiner Dogmatik (1960). »Wenn auch einige andere von uns an dieser Wendung von Anfang an mitbeteiligt waren, so haben wir doch hinter ihm zurückzutreten und zu bekennen: Diesen Durchbruch vermochte niemand anders als dieser mächtige, vehemente und geniale Geist zu vollbringen.« - Im Juli 1971 wurde die K.-B.-Stiftung mit dem Sitz in Basel errichtet. Ihr erstes und zentrales Ziel ist die Herausgabe des gedruckten und unveröffentlichten Nachlasses von B., einer Gesamtausgabe von 70 Bänden. Darin ist nicht die »Kirchliche Dogmatik« enthalten, da sie als das Hauptwerk für sich bestehenbleibt. Die Ausgabe des Nachlasses wird sicher mehrere Jahrzehnte in Anspruch nehmen. Dr. Hinrich Stoevesandt wohnt und waltet seit dem 1.9. 1971 als hauptamtlicher wissenschaftlicher Nachlaßpfleger in der früheren Wohnung K. B.s, die das B.-Archiv beherbergt. Ein Kreis von gegenwärtig 30 Theologen berät über die Herausgabe, nimmt sie im einzelnen vor und findet sich jährlich zu einer Tagung zusammen. Die Professoren Markus Barth (Pittsburgh), Alexander Bronkhorst (Utrecht), Georges Casalis (Paris), Max Geiger (Tenniken/Basel), Frank Vischer (Basel) und Ernst Wolf (Göttingen) sowie Max Zellweger-Barth (Basel) gehören dem ersten Stiftungsrat an. Es sollen in den einzelnen Ländern Fördererkreise gebildet werden, die die für die Gesamtausgabe der Werke K. B.s erforderlichen Mittel aufbringen sollen. Präsident des deutschen Fördererkreises ist Professor Dr. Eberhard Jüngel, Universität Tübingen.

Werke:

KD I: Die Lehre v. Wort Gottes. Prolegomens z. kirchl. Dogmatik. I/1, 1932 (1955 7);
I/2, 1938 (1960 5);
II: Die Lehre v. Gott. II/1, 1939 (1958 4);
II/2, 1942 (1959 4);
III: Die Lehre v. der Schöpfung. III,/1, 1945 (1957 3);
III/2, 1948;
III/3, 1950;
III/4, 1951 (1959 2);
IV: Die Lehre v. der Versöhnung. IV/1, 1953;
IV/2, 1955;
IV/3, 1959;
IV/4, 1967;
Reg.bd., hrsg. v. Helmut Krause, 1970;
Der Glaube an den persönl. Gott, in: ZThK 24, 1914, 21 ff. 65 ff.; -
Der Römerbrief, 1919 (unv. Nachdr. 1963), neue Bearb. 1922 (7. Abdr. dieser Ausg. 1940);
Ges. Vortrr. I: Das Wort Gottes u. die Theol., 1924 (1929: 7. u. 8. Tsd.);
II: Die Theol. u. die Kirche, 1928;
III: Theol. Fragen u. Antworten, 1957;
Die Auferstehung der Toten. Eine akadem. Vorlesung über 1. Kor. 15, 1924 (1953 4);
Die christl. Dogmatik im Entwurf. 1. Die Lehre v. Worte Gottes. Prolegomena z. christl. Dogmatik, 1927;
Erkl. des Phil.briefes (Akadem. Vorlesung), 1928 (1959 6);
Fides quaerens intellectum. Anselms Beweis der Existenz Gottes im Zshg. seines theologischen Progr., 1931 (1958 2);
Theol. Existenz heute (urspr. als Beih. 2 v. »Zwischen den Zeiten«), 1933 (1934 9);
Für die Freiheit des Ev., 1933;
Ref. als Entscheidung, 1933 (1933 2);
Die Kirche Jesu Christi, 1933;
Gottes Wille u. unsere Wünsche, 1934;
Der Christ als Zeuge, 1934;
Der Dienst am Wort Gottes, 1934;
Offb., Kirche, Theol., 1934;
Lutherfeier 1933, 1934;
Weihnacht, 1934 (1963 3);
Nein! Antwort an Emil Brunner, 1934;
Die Kirche u. die Kirchen, 1935;
Die theol. Voraussetzungen kirchl. Gestaltung, 1935;
Credo. Die Hauptprobleme der Dogmatik, dargest. im Anschluß an das Apostol. Glaubensbekenntnis. 16 Vorlesungen, 1935 (1948: 16-18. Tsd.);
Das Bekenntnis der Ref. u. unser Bekennen, 1935;
Grundfragen. Anläßl. seiner Kollege über das Apostolicum, geh. in Utrecht 1935, 1935;
Das Ev. in der Gegenw., 1935;
4 Bibelstunden über Luk. 1, 1935 (1960 2 u. d. T.: Die Verheißung. Luk. 1);
Ev. u. Gesetz, 1935 (1956 neue unv. Aufl.);
Gottes Gnadenwahl 1936;
Volkskirche, Freikirche, Bekenntniskirche, 1936;
Calvin, 1936;
Calvinfeier, 1936;
Der dt. Kirchenkampf (Vortr.), 1937;
So wahr mir Gott helfe. Die Frage des Führereides u. ihre Behandlung in der Bekennenden Kirche in Dtld. im Sommer 1938 (Vortr.), 1938;
Not u. Verheißung im dt. Kirchenkampf (Vortr.), 1938;
Gotteserkenntnis u. Gottesdienst nach reformator. Lehre. 20 Vorlesungen (Gifford Lectures) über das Schott. Bekenntnis v. 1560, geh. an der Univ. Aberdeen im Frühj. 1937 u. 1938, 1938;
Rechtfertigung u. Recht, 1938;
Die Souveränität des Wortes Gottes u. die Entscheidung des Glaubens, 1939;
David Friedrich Strauß als Theologe. 1839-1939, 1939;
Die Kirche u. die polit. Frage v. heute (Vortr.), 1939 2;
Des Christen Wehr u. Waffen, 1940;
Der Dienst der Kirche an der Heimat, 1940;
Unsere Kirche u. die Schweiz in der heutigen Zeit, 1941;
Die christl. Gemeinde in der Anfechtung (Vortr.), 1942;
Gemeinschaft in der Kirche, 1943;
Die kirchl. Lehre v. der Taufe, 1943 u. 1947;
Verheißung u. Verantwortung der christl. Gemeinde im heutigen Zeitgeschehen, 1944;
Jesus u. das Volk, 1944;
Eine Schweizer Stimme. 1938 bis 1945 (Vortrr. u. Briefe z. Zeitgeschehen), 1945 (1948 2);
Die Dt. u. wir (Vortr.), 1945 (1945 5);
Ausl. v. Matth. 28, 16-20 (Vortr.), 1945;
Wie können die Dt. gesund werden?, 1945 (1945 2);
Christengemeinde u. Bürgergemeinde, 1946;
Die christl. Verkündigung im heutigen Europa (Vortr.), 1946;
Dogmatik im Grdr. Vorlesungen, geh. im SS 1946 an der Univ. Bonn, 1947 (1959 2);
Die prot. Theol. im 19. Jh. Ihre Vorgesch. u. ihre Gesch., 1947 (1952 2);
Die Schr. u. die Kirche (Vortr.), 1947;
Christus u. wir Christen, 1947 u. 1948;
Die Botschaft v. der freien Gnade (These 6 der Barmer Erkl., Vortr.), 1947 u. 1948;
Die lebendige Gemeinde u. die freie Gnade, 1947;
Das christl. Verständnis der Offb. (Vorlesung), 1948;
Christl. Gemeinde im Wechsel der Staatsordnungen. Dokumente einer Ungarnreise, 1948;
Die Unordnung der Welt u. Gottes Heilsplan (Vortr.), 1948;
Die christl. Lehre nach dem Heidelberger Katechismus (Vorlesung), 1948 u. 1949;
Die Kirche zw. Ost u. West (Vortr.), 1949;
Die ökumen. Aufgabe in den ref. Kirchen der Schweiz (Vortr.), 1949;
Wirklichkeit des neuen Menschen, 1950;
Humanismus, 1950;
Christus u. Adam nach Röm. 5. Ein Btr. z. Frage nach dem Menschen u. der Menschheit, 1952 (1964 2);
Polit. Entscheidung in der Einheit des Glaubens, 1952;
Rudolf Bultmann. Ein Vers., ihn zu verstehen, 1952 (1964 2);
Das Geschenk der Freiheit. Grundlegung ev. Ethik (Vortr.), 1953;
Exegese v. 1. Kö. 13 = BSt(N) 10, 1955;
Die Menschlichkeit Gottes (Vortr.), 1956;
Wolfgang Amadeus Mozart, 1956;
Kurze Erkl. des Römerbriefes, 1956 (unv. 1959 2;
Siebenstern-Taschenbuch 94, 1967);
Ev. Theol. im 19. Jh. (Vortr.), 1957;
Brief an einen Pfarrer in der DDR, 1958 (1959 3);
Einf. in den Heidelberger Katechismus (Vortr.), 1960;
Der Götze wackelt. Zeitkrit. Aufss., Reden u. Briefe v. 1930-1960, hrsg. v. Karl Kupisch, 1961;
Einf. in die ev. Theol., 1962 (Siebenstern-Taschenbuch 110, 1968);
Gebete, 1963;
Das Vaterunser nach den Katechismen der Ref. (La prière, dt. v. Helmut Goes), 1965;
Homiletik. Wesen u. Vorbereitung der Predigt 1966;
K. B. u. Eduard Thurneysen, Ein Briefwechsel aus der Frühzeit der dialekt. Theol. (Briefe). Mit einer Einl. v. Eberhard Busch (Siebenstern-Taschenbuch 71), 1966;
Klärung u. Wirkung (Tlsmlg.). Zur Vorgesch. der KD u. z. Kirchenkampf, hrsg. v. Walter Feurich, 1966;
Das Glaubensbekenntnis der Kirche (La confession de foi de l'église, dt.). Erkl. des Symbolum Apostolicum nach dem Katechismus Calvins. Aus dem Frz. übers. v. Helmut Goes, 1967;
Ad limina apostolorum, 1967;
Letzte Zeugnisse (Tlsmlg.), 1969.


Predigten:

Suchet Gott, so werdet ihr leben (mit Eduard Thurneysen), 1917 (1928 2);
Komm Schöpfer Geist (mit dems.), 1924 (1932 4);
Die große Barmherzigkeit (mit dems.), 1935;
Fürchte dich nicht! Predigten aus den J. 1934-1948, 1949;
Den Gefangenen Befreiung. Predigten aus den J. 1954-1959, 1959;
Rufe mich an! Neue Predigten aus der Strafanstalt Basel, 1965.


Autobiographisches:

»Parergon«. K. B. über sich selbst, in: EvTh 8, 1948/49, 268 ff.


Auszüge:

Mensch u. Mitmensch. Die Grundform der Menschlichkeit (aus KD III/2;
Kl. Vandenhoeck-Reihe 2), 1954 (1962: 19. bis 23. Tsd.);
Die Ordnung der Gemeinde. Zur dogmat. Grundlegung des KR (aus IV/2), 1955;
K. B. z. Kirchenkampf (Werke, Ausz.). Beteiligung, Mahnung, Zuspruch, 1956;
KD. Ausgew. u. eingel. v. Helmut Gollwitzer, Fischer-Bücherei 190, 1957;
Siebenstern-Taschenbuch 47/48, 1965;
Schritte (KD Ausz.). Eine Ausw., bes. v. Robert Frick, geschr. v. Kurt Wolff, 1959;
Mann u. Frau (aus KD III/4;
Siebenstern-Taschenbuch 18), 1964;
Hiob (KD Teilausg.), hrsg. u. eingel. v. Helmut Gollwitzer (BSt/N 49), 1966;
B.-Brevier (Werke, Ausz.), zsgest. u. hrsg. v. Richard Grunow, 1966;
Predigthilfen aus K. B.s Dogmatik, 1968.


Festgaben:

Theol. Aufss., hrsg. v. Ernst Wolf, 1936 (Bibliogr.: 602 ff.); -
Hommage et Reconnaissance, 1946; -
Otto Weber, Walter Kreck u. Ernst Wolf, Die Predigt v. der Gnadenwahl, 1951; -
Antwort. K. B. z. 70. Geb., 1956 (945 ff.: Bibliogr., zsgest. v. Charlotte v. Kirschbaum); -
ThZ 12, 1956, 2 u. 3; -
KuD 2, 1956, 2 u. 3; -
Essays in Christology for K. B., ed. Th H. L. Parker, London 1956; -
Mir ist gegeben alle Gewalt ... Predigten der Kirchl. Bruderschaft im Rheinland. K. B. z. 70. Geb., 1956; -
Parrhesia. K. B. z. 80. Geb., 1966 (709 ff.: Bibliogr. v. Eberhard Busch).


Lit.:

Adolf v. Harnack, Offener Brief an K. B. 15 Fragen an die Verächter der wiss. Theol. unter den Theologen (Offenb.problem), in: ChW 37, 1923, 142; -
Martin Werner, Das Weltanschauungsproblem bei K. B. u. Albert Schweitzer. Eine Auseinandersetzung, 1924; -
Rudolf Köhler, Kritik der Theol. der Krisis. Auseinandersetzung mit K. B., Friedrich Gogarten, Emil Brunner u. Eduard Thurneysen, 1925; -
Anders Gemmer u. August Messer, Sören Kierkegaard u. K. B., 1925; -
Gottfried Holtz, Die eth. Konsequenzen des Gottesgedankens in der Theol. K. B.s (Diss. Rostock), 1925; -
Max Strauch, Die Theol. K. B.s, 1925 2 (1935 5); -
Theodorus Lambertus Haitjema, K. B. »Krit.« Theol. Dt. Ausg. bes. v. Peter Schumacher, 1926; -
Torsten Bohlin, Tro och uppenbarelse, 1926 (Aus dem Schwed. übers. v. Ilse Meyer-Lüne: Glaube u. Offb. Eine krit. Stud. z. dialekt. Theol., 1928); -
Reiner Haehling v. Lanzenauer, Die Grdl.n der rel. Erfahrung bei K. B. (Diss. Würzburg), 1927; -
Wilhelm Kolfhaus, Die Botschaft des K. B. f. die Gemeinde dargest., 1927; -
Bernhard Dörries, Der ferne u. der nahe Gott. Eine Auseinandersetzung mit der Theol. K. B.s, 1927; -
Ders., Am Scheidewege. Ein Wort z. K. B.s Dogmatik, 1928; -
Gerhard Kehnscherper, Die dialekt. Theol. K. B.s im Lichte der sozialeth. Aufgaben der christl. Kirche, 1928; -
Friedrich Karl Schumann, Der Gottesgedanke u. der Zerfall der Moderne, 1929, 221 ff.; -
Theodor Siegfried, Das Wort u. die Existenz. Eine Auseinandersetzung mit der Dialekt. Theol. 1. Die Theol. des Worts bei K. B. Eine Prüfung v. K. B.s Prolegomena z. Dogmatik, 1930; -
Dietrich Bonhoeffer, Akt u. Sein, 1931 (1956 2); -
Ders., Briefwechsel mit K. B., in: Ders., Ges. Schrr., hrsg. v. Eberhard Bethge, I, 1955, 106 ff.;
II, 1959, 39 ff. 126 ff. 283 ff. 631; -
Gottlieb Söhngen, Analogia fidei: Gottähnlichkeit allein aus Glauben?, in: Cath 3, 1934, 113 ff.; -
Ders., Analogia fidei: Die Einheit in der Glaubenswiss., ebd., 176 ff.; -
Karl Heath, Der Ruf K. B.s. Ausl. u. Kritik. Dt. v. Emil Fuchs, 1934 (1946 2); -
K. B. u. Gerhard Kittel, Ein theol. Briefwechsel, 1934; -
Emil Brunner, Natur u. Gnade. Zum Gespräch mit K. B., 1934 (erw. 1935 2); -
Ders., Der neue B. Bem.en zu K. B.s Lehre v. Menschen, in: ZThK 48, 1951, 89 ff.; -
Ernst Willauer, Das Problem der theol. Anthropologie bei K. B. (Diss. Heidelberg), 1935; -
Hans Ulrich, Das Transzendenzproblem bei K. B. (Diss. Tübingen), 1936; -
Hans Schindler, B. u. Overbeck. Ein Btr. z. Genesis der dialekt. Theol. im Lichte der gegenw. theol. Situation, 1936; -
Folke Holmström, Das eschatolog. Denken der Gegenw. Drei Etappen der theol. Entwidclung des 20. Jh.s. Neubearb. u. verkürzte Ausg. Dt. v. Harald Kruska (schwed. Original ersch. als Diss.), 1936; -
Friedrich Gogarten, Gericht oder Skepsis. Streitschr. gg. K. B., 1937; -
Gerhard Rabes, Christentum u. Kultur in bes. Auseinandersetzung mit B. u. Gogarten (Diss. Jena), 1937; -
John Cullberg, Das Problem der Ethik in der dialekt. Theol. 1. K. B., Uppsala 1938; -
Kornelis Gerhardus Idema, K. B. u. die Ehre Gottes, 1938; -
Hermann Volk, Die Kreaturauffassung bei K. B. Eine philos. Unters., 1938; -
Ders., Die Christologie bei K. B., in: Das Konzil v. Chalkedon, hrsg. v. Alois Grillmeier u. Heinrich Bacht, III, 1954, 613 ff.; -
Heinz Engler, Das Lutherverständnis K. B.s (Diss. Tübingen 1946), 1939; -
Jakob Fehr, Das Offb.problem in dialekt. u. thomist. Theol. (Diss.), 1939; -
J. C. Groot, K. B. en het theologische kenprobleem, Heiloo 1946; -
J. Rilliet, Le système de K. B. à la lumière de la KD, 1947; -
Hermann Diem, K. B.s Kritik am dt. Luthertum (Vortr.), 1947; -
Ders., Vertrauen u. Mißtrauen im KR. Zu K. B.s Grundlegung des KR, in: ZevKR 5, 1956, 274 ff.; -
Ders., Christologie u. Rechtfertigung bei K. B., in: EvTh 23, 1963, 197 ff.; -
Gerrit Cornelis van Niftrik, Een beroerder Israels, Enkele Hoofdgedachten in de Theol. van K. B., 1948; -
J. J. Louët Feisser, De strijd tegen de analogia entis in de theologie van K. B., 1948; -
Benkt-Erik Benktson, Den naturliga teologiens problem hos K. B., Lund 1948; -
Ders., Zur Frage der theol. Methode bei K. B., in: ThLZ 76, 1951, 385 ff.; -
Ders., Christus u. die Rel. Der Rel.begriff bei B., Bonhoeffer u. Tillich. Aus dem Schwed. übers. v. Christa Maria Lyckhage u. Erika Goldbach, 1967; -
Hendrikus Berkhof, Die Bedeutung K. B.s f. Theol., Kirche u. Welt, in: EvTh 8, 1948/49, 254 ff.; -
Ders., K. B. zw. den Zeiten, in: Stimme der Gemeinde z. kirchl. Leben, z. Politik, Wirtschaft u. Kultur 18, 1966, 265 ff.;
-Jerome Hamer, K. B. L'occasionalisme théologique de K. B. Etude sur sa méthode dogmatique, Paris 1949; -
Hermann Gauss, Philos. Randbem.en zu K. B.: Die prot. Theol. im 19. Jh., in: ThZ 5, 1949, 123 ff.; -
Entmythologisierung. Eine Auseinandersetzung zw. Julius Schniewind, Rudolf Bultmann u. K. B., 1949; -
Heinrich Vogel, Ecce homo, in: VuF 1949/50, 102 ff.; -
Martin Schmidt, K. B.s Gesch. der ev. Theol. im 19. Jh., in: ThLZ 75, 1950, 653 ff.; -
Richard Hauser, Der eth. Ansatz in der Theol. K. B.s, in: Aus Theol. u. Philos. Festschr. f. Fritz Tillmann zu seinem 75. Geb., hrsg. v. Theodor Steinbüchel u. Theodor Müncker, 1950, 100 ff.; -
Wilhelm Jannasch, K. B. u. die prakt. Theol., in: ThLZ 76, 1951, 1 ff.; -
Was ist Taufe? Eine Auseinandersetzung mit K. B., hrsg. v. Friedrich Gruenagel, 1951; -
Hans Urs v. Balthasar, K. B. Darst. u. Deutung seiner Theol., 1951 (1961 2); -
E. Riverso, Intorno al pensiero di K. B., colpa e giustificazione nella razione antiimmanentistica del »Römerbrief« barthiano, Padua 1951; -
Ders., La Teologia existenzialistica di K. B. Analisi, interpretazione e discussione del sistema, Neapel 1955; -
Gustaf Wingren, Gott u. Mensch bei K. B., 1951; -
Ders., Die Methodenfrage der Theol. Aus dem Schwed. übers. v. Gerhard Klose, 1957; -
Ders., Der Meister u. seine Jünger, in: ThLZ 93, 1968, 81 ff.; -
M. P. van Dijk, Existentie en genade. Grondgedachten en samenhangen in de KD van K. B., Franeker 1952; -
Regin Prenter, Das Problem der natürl. Theol. bei K. B., in: ThLZ 77, 1952, 607 ff.; -
Ders., Glauben u. Erkennen bei K. B. Bem.en eines luth. Boss z. theol. Methode K. B.s, in: KuD 2, 1956, 176 ff.; -
Ders., Dietrich Bonhoeffer u. K. B.s Offb.positivismus, in: Die mündige Welt. Schrr.reihe über das Werk v. Dietrich Bonhoeffer. III, 1960, 11 ff.; -
M. Neeser, K. B., l'homme de l'arrête, 1952; -
Albert Ebneter, Der Mensch in der Theol. K. B.s, Zürich 1952; -
Ders., Die Heilung des Menschen. Zu K. B.s KD IV/1.2, in: Orientierung 20, Zürich 1956, 219 ff.; -
Max Lackmann, Vom Geheimnis der Schöpfung. Die Gesch. der Exegese v. Röm. 1, 18-23;
2, 14-16 u. Acta 14, 15-17;
17, 22-29 v. 2. Jh. bis z. Beginn der Orthodoxie, 1952; -
Friedrich Gärtner, K. B. u. Zinzendorf. Die bleibende Bedeutung Zinzendorfs auf Grund der Beurteilung des Pietismus durch K. B., 1953; -
Engelbert Güterwenger, Natur u. Obernatur. Gedanken zu Balthasars Werk über die B.sche Theol., in: ZKTh 75, 1953, 82 ff.; -
Günther Koch, Der Ertrag der KD K. B.s f. die Pädagogik, in: EvTh 13, 1953/54, 189 ff.; -
Peter Schneider, Zur Staatsauffassung v. K. B., in: Zschr. f. die gesamte Staatswiss. 110, 1954, 522 ff.; -
Wilhelm Niemöller, K. B.s Mitwirkung im dt. Kirchenkampf, in: EvTh 14, 1954, 50 ff.; -
Walter Günther, Die Christologie K. B.s. Darst. u. Beurteilung (Diss. Mainz), 1954; -
Gerrit Cornelis Berkouwer, De triomf der genade in de theologie van K. B., Kampen 1954 (aus dem Holl. übers. v. Theo Preis, 1957); -
B. Gherardini, La parola di Dio nella teologia di K. B., Rom 1955; -
Herbert-Jürgen Gündisch, Prot. Rechtsauffassungen der Gegenw. Darst. u. Kritik der Diskussion um Emil Brunner u. K. B. (Diss. Tübingen), 1955; -
Albert Walkenbach, Der Glaube bei K. B. Dargest. im Lichte seiner KD, 1955;
-Albert Brandenburg, Der Zeit- u. Gesch.begriff bei K. B., in: ThGl 45, 1955, 357 ff.; -
Ders., K. B. u. die Kindertaufe, in: Pastoralbl. 20, 1968, 298 ff.; -
Heinrich Fries, Bultmann, B. u. die kath. Theol., 1955; -
Ders., Kirche als Ereignis. Zu K. B.s Lehre v. der Kirche, in: Cath 11, 1958, 81 ff.; -
Eduard Buess, Zur Prädestinationslehre K. B.s, Zollikon-Zürich 1955; -
Ders., Der theol. Weg K. B.s, in: Studium generale 14, 1961, 10 ff.; -
Ruben Josefson, Wort u. Zeichen. Luther u. B. über die Taufe, in: KuD 2, 1956, 218 ff.; -
Joachim Berger, Die Verwurzelung des theol. Denkens K. B.s in dem Kerygma der beiden Blumhardts v. Reiche Gottes (Diss. Berlin), 1956; -
Walther Matthias, Die Kategorienlehre K. B.s. Eine Stud. über die Freiheit des Wortes Gottes in der Theol. K. B.s (Diss. Mainz), 1956; -
Georg Merz, Die Begegnung K. B.s mit der dt. Theol., in: KuD 2, 1956, 157 ff.; -
Gerhard Gloege, Zur Prädestinationalehre K. B.s. Fragmentar. Erwägungen über den Ansatz ihrer Neufassung, ebd. 193 ff.; -
Ders., Zur Versöhnungslehre K. B.s, in: ThLZ 85, 1960, 161 ff.; -
Ders., Theol. Traktate. I: Heilsgeschehen u. Welt, 1965; -
Carl A. Keller, Vergleich einer Deutung heidn. Rel. Im Anschluß an K. B.s Lehre v. Menschen, in: EMM 100, 1956, 70 ff.; -
Heinrich Ott, Der Gedanke der Souveränität Gottes in der Theol. K. B.s, in: ThZ 12, 1956, 409 ff.; -
Paul Jacobs, B. in den Sielen der existentialen Interpretation, in: EvTh 16, 1956, 310 ff.; -
N. H. Søe, Gedanken z. Auseinandersetzung zw. K. B. u. der luth. Theol., in: KuD 2, 1956, 228 ff.; -
Robert Frick, Der Weg des Menschen zu Gott. Ein Hinweis auf K. B.s KD IV/2, in: MPTh 45, 1956, 340 ff.; -
Ders., Das prophet. Amt Christi u. unser Zeugendienst. Einf. in K. B.s KD IV/3 u. 2, ebd. 49, 1960, 328 ff.; -
Anno Quadt, Die Offb. der heiligsten Dreifaltigkeit in der Existenz des Menschen. Darst. einer dogmat. Grundansicht K. B.s, in: ThGl 46, 1956, 102 ff.; -
Ders., Die Taufe als Antwort des Glaubens. Zur neuen Tauflehre K. B.s, in: ThRv 64, 1968, 467 ff.; -
Alfred Kretzer, Zur Methode v. K. B. u. Friedrich Gogarten (Diss. Münster), 1957; -
Wolf Dieter Marsch, Christolog. Begründung des Rechts? K. B.s Theol. des Rechts u. die Theorie der Institutionen, in: EvTh 17, 1957, 145 ff. 193 ff.; -
Horst Bürkle, Dialekt. Zeitverständnis u. existentialer Zeitbegriff. Eine Unters. über die Beziehung zw. der frühen dialekt. Theol. K. B.s u. der Ontologie Martin Heideggers (Diss. Hamburg), 1957; -
Henri Bouillard, K. B. I: Genèse et évolution de la théologie dialectique. II. III: Parole de Dieu et existence humaine, Paris 1957; -
Hans Küng, Rechtfertigung. Die Lehre K. B.s u. eine kath. Besinnung, Einsiedeln 1957 (1964 4); -
Ders., K. B.s Lehre v. Wort Gottes als Frage an die kath. Theol., in: Einsicht u. Glaube (Gottlieb Söhngen z. 70. Geb.), hrsg. v. Joseph Ratzinger u. Heinrich Fries, 1962, 75 ff.; -
Lebendige Vergangenheit. Briefwechsel zw. Eduard Thurneysen u. K. B. aus den J. 1921-25, in: Gottesdienst - Menschendienst. Eduard Thurneysen z. 70. Geb., Zollikon 1958, 7 ff.; -
Karl Rahner, Zur Theol. der Gnade. Bem.en zu dem Buch v. Hans Küng: Rechtfertigung. Die Lehre K. B.s u. eine kath. Besinnung, in: ThQ 138, 1958, 40 ff.; -
Karl Kupisch, Begegnung mit K. B. Eine hist.-polit. Betrachtung, 1958; -
Ders., K. B.s Entlassung, in: Hören u. Handeln. Festschr. f. Ernst Wolf z. 60. Geb., 1962, 251 ff.; -
Ders., K. B. in Selbstzeugnissen u. Bilddokumenten, dargest., 1971; -
Bonifatius Alexander Willems, Christus u. die Kirche. Zum ekklesiolog. Gespräch mit K. B., in: TThZ 67, 1958, 257 ff.; -
Ders., K. B. Eine Einf. in sein Denken. Aus dem Holl. übers. v. Marcel Pfändler, Zürich 1964; -
Ders., K. B. u. seine ökumen. Bedeutung, in: ThJb 1968, 482 ff.; -
Peter Vogelsanger, Der Christ im Totalstaat. Zu einer Schr. v. K. B., in: Schweizer Mhh. 38, Zürich 1958/59, 920 ff.; -
Peter Brunner, Rechtfertigung u. Kircheneinheit. Kath. Dogma, luth. Bekenntnis u. K. B., in: Zeitwende 30, 1959, 584 ff.; -
Walter Künneth, Ein Dokument der Verwirrung. Auseinandersetzung mit K. B., in: Die polit. Meinung. Mhh. f. Fragen der Zeiten 4, 1959, H. 34, 29 ff.; -
Cornelius-Adalbert v. Heyl, Das »Volk« in K. B.s Dogmatik. Eine krit. Betrachtung, in: ZEE 3, 1959, 353 ff.; -
Hans-Werner Bartsch, Die nt. Aussagen über den Staat. Zu K. B.s Brief an einen Pfarrer in der DDR, in: EvTh 29, 1959, 375 ff.; -
Robert W. Jenson, Cur Deus homo? The election of Jesus Christ in the theology of K. B. (Diss. Heidelberg), 1959; -
Hans Joachim Iwand, Jenseits v. Gesetz u. Ev. Eine krit. Besprechung der Lehre v. dem Worte Gottes in K. B.s »Prolegomena z. KD«, in: Ders., Um den rechten Glauben. Ges. Aufss., hrsg. u. eingel. v. Karl Gerhard Steck, 1959, 87 ff.; -
Christof Bäumler, Der Begriff der Gesch. in der Theol. K. B.s (Diss. Tübingen), 1959; -
Ders., Die Lehre v. der Kirche in der Theol. K. B.s, 1964; -
Ders., Der Mensch in der Ges. Zum Verhältnis der theol. Anthropologie K. B.s z. Soziologie, in: Theol. zw. gestern u. morgen, 1968, 192 ff.; -
Georg Eichholtz, Der Ansatz K. B.s in der Hermeneutik, in: Kirche u. Verkündigung. Aufss. z. Kerygma der Gegenw. Eingel. u. zsgest. v. Helmut Burgert u. Helmut Ristow, 1960, 137 ff.; -
Georges Casalis, K. B. Person u. Werk. Dt. Übers. aus dem Frz. v. Monica Casalia-Thurneysen, 1960; -
Alfons Kemmer, Die Mystik in K. B.s KD, in: FZThPh 7, 1960, 3 ff.;
-Ernst Wolf, Über K. B., in: Theologen unserer Zeit. Eine Vortr.reihe des Bayer. Rundfunks, hrsg. v. Leonhard Reinisch, 1960, 1 ff.; -
Ders., In memoriam K. B., 1969; -
Helmut Gollwitzer, Die Bedeutung der theol. Arbeit K. B.s, in: Studium generale 14, 1961, 20 ff.; -
Kurt Lüthi, Gott u. das Böse. Eine bibl.-theol. u. systemat. These z. Lehre v. Bösen, entworfen in Auseinandersetzung mit Schelling u. K. B. (Habil.schr. Bern), 1961; -
Kornelius Heiko Miskotte, Über K. B.s KD. Kleine Präludien u. Phantasien. Aus dem Holl. übers. v. Hinrich Stoevesandt, 1961; -
Gerhard Rödding, Das Seinsproblem in der Schöpfungslehre K. B.s (Diss. Münster), 1961; -
Theodor Heckel, Die Ordnung der Gemeinde in der Dogmatik v. K. B., in: Ders., Kirche, Wahrheit, Recht, 1961, 130 ff.; -
Heinrich Steege, K. B. als Zeuge der freien Gnade, in: Junge Kirche 22, 1961, 278 ff.; -
Johann-Friedrich Konrad, Abbild u. Ziel der Schöpfung. Unterss. z. Exegese v. Gen. 1 u. 2 in B.s KD III/1 (Diss. Bonn 1961), 1962; -
(Paul) Thomas Jersild, The holiness, righteousnes and wrath of God in the theologies of Albrecht Ritschl and K. B. (Diss. Münster), 1962; -
Hans-Georg Fritzsche, Das Christentum u. die Weltanschauungen. Zugl. eine Einf. in die KD K. B.s unter vorwiegend apologet. Gesichtspunkt, 1962; -
Ulrich Hedinger, Der Freiheitsbegriff in der KD K. B.s, 1962; -
Daniel Deegan, Church dogmatics by K. B. III/4 reviewed, in: SJTh 15, 1962, 400 ff.; -
Rolf Walter, Zur Frage der Uroffb. Eine Auseinandersetzung mit K. B. u. Paul Althaus, 1962; -
Anfänge der dialekt. Theol., hrsg. v. Jürgen Moltmann, Tl. 1: K. B. Heinrich Barth. Emil Brunner, 1962 (1966 2); -
Thomas F. Torrance, K. B. An introduction to his early theology, 1962; -
Ders., K. B., in: SJTh 22, 1969, 1 ff.; -
Alexander Schwan, K. B.s dialekt. Grundlegung der Politik, in: Civitas. Jb. f. christl. Ges.ordnung 2, 1963, 31 ff.; -
William Hordern, Theologians of our time. IV: K. B. to-day, in: ExT 74, 1963, 177 ff.; -
Athanasius Puschmann, Theol. Richtung des dt. Prot. K. B., in: Ut omnes unum 26, 1963, 81 ff.; -
Zdenek Trtík, Der Personbegriff im dogmat. Denken K. B.s. Eine krit. Unters., in: NZSTh 5, 1963, 263 ff.; -
Hendrik van Oyen, Bem.en zu K. B.s Anthropologie. Fragen zu K. B.s KD III/2, in: ZEE 7, 1963, 291 ff.; -
Martin Fischer, K. B., der Evangelist, in: Ders., Überlegungen zu Wort u. Weg der Kirche, 1963, 102 ff.; -
Friedrich Schmid, Hermeneutik u. Ontologie in einer Theol. des Wortes Gottes. Eine Unters. über den Zshg. v. Verkündigung u. Dogmatik in der Theol. K. B.s (Diss. Tübingen), 1963; -
Edward Schroeder, The Relationship between dogmatics and ethics. An investigation into the theologies of Elert, B. and Troeltsch (Diss. Hamburg), 1963; -
Rudolf Bohren, Bem.en zu K. B.s Predigtweise an Hand seiner Predigten aus den J. 1954-1959, in: Ders., Predigt u. Gemeinde. Btrr. z. prakt. Theol., Zürich 1963, 71 ff. 229; -
Eduard Wildbolz, K. B. Erneuerer der einen Kirche Christi, in: Ökumen. Profile. Brückenbauer der einen Kirche, hrsg. v. Günter Gloede, II, 1963, 130 ff.; -
Armin Volkmar Bauer, Inspiration als sakramentales Ereignis. Zum Verhältnis v. Wort, Sakrament u. Menschheit Christi nach der Theol. K. B.s, in: TThZ 72, 1963, 84 ff.; -
Martin Storch, Exegesen u. Meditationen zu K. B.s KD, 1964; -
Eberhard Haible, Schöpfung u. Heil. Ein Vergleich zw. Bultmann, B. u. Thomas, 1964; -
Owen C. Thomas, B. on non Christian knowledge of God, in: Anglican theological review 46, Evanston/Illinois 1964, 261 ff.; -
Hermann Schulte, »Die Zukunft hat schon begonnen.« Ein Btr. z. Verständnis K. B.s der Parusie Jesu Christi, in: EvTh 24, 1964, 611 ff.; -
J. N. Welty, Chronique de théologie protestante: Autour de K. B., in: RSPhTh 48, 1964, 129 ff.; -
Attila Szekeres, K. B. u. die natürl. Theol., in: EvTh 24, 1964, 229 ff.; -
Jürgen Fangmeier, Erziehung in Zeugenschaft. K. B. u. die Pädagogik (Diss. Basel), Zürich 1964;
-Ders., Der Theologe K. B. Zeugnis v. freien Gott u. freien Menschen. Kurzbiogr. u. Bibliogr., Basel 1969; -
Ders., K. B. -

Nachlaß - K. B.-Stiftung, in: RKZ 112, 1971, 208 ff.; -
Peter Lengsfeld, Adam u. Christus. Die Adam-Christus-Typologie im NT u. ihre dogmat. Verwendung bei Matthias Josef Scheeben u. K. B., 1965; -
Manfred Josuttis, Die Gegenständlichkeit der Offb. K. B.s Anselm-Buch u. die Denkform seiner Theol. (Diss. Bonn 1962), 1965 (Überarb.); -
Herbert Förster, Die Kritik Paul Tillichs an der Theol. K. B.s (Diss. Göttingen), 1965; -
Horst Georg Pöhlmann, Analogis entis oder Analogis fidel? Die Frage der Analogia bei K. B. (Diss. Erlangen-Nümberg 1963), 1965; -
Hans Ruh, Kirche u. Welt am Ende des konstantin. Zeitalters. Erwägungen z. 3. Problem der Versöhnungslehre in der KD K. B.s, in: Anruf u. Aufbruch. Zur Gestalt der Kirche in Gegenw. u. Zukunft. Für Günther Jacob z. 8.2.1966. Hrsg. v. Gerhard Johann u. a., 1965, 40 ff.; -
Adolf Hampel, Tod u. Unsterblichkeit in der Lehre K. B., in: Königsteiner Bll. 11, 1965, 49 ff.; -
Robert McAfee Brown, Scripture and tradition in the theology of K. B., in: Scripture and ecumenisme, Protestant, Catholic, Orthodox and Jewish. Ed. and introduced by Leonard J. Swidler, Pittsburgh/Penn. 1965, 23 ff.; -
Eberhard Hübner, Fragen der Theol. K. B.s an die gegenw. Situation in der ev. Theol., in: Theol. Strömungen der Gegenw. Btrr. v. dems. u. a. Ev. Forum 4, 1965, 7 ff.; -
Milan Machovec, Marxismus u. dialekt. Theol. -

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Ulrich Browarzik, Glauben u. Denken. Dogmat. Forsch. zw. der Transzendentaltheol. Karl Rahners u. der Offb.theol. K. B.s (Habil.schr., Univ. Erlangen), 1970; -
Porträt eines Theologen. Stimmt unser Bild v. K. B.? Hrsg. v. Willi Gegenheimer, 1970; -
Kürschners Dt. Gelehrten-Kal., 11. Ausg., 1970, 103 f.; -
Briefwechsel zw. K. B. u. Rudolf Bultmann, hrsg. v. Bernd Jaspert, I, 1971; -
EKL I, 317 ff.; -
RGG I, 894 ff.; -
WKL 127 f.; -
LM I, 604 ff.; -
LThK II, 5 ff.

Friedrich Wilhelm Bautz

Textanmerkungen:

Das Karl Barth-Archiv wird nicht mehr von Stoevesandt, sondern seit längerer Zeit von Dr. Hans-Anton Drewes geleitet.

Werkeergänzung:

Augenblicke. Texte zur Besinnung. Ausgew. von Eberhard Busch. 2. Aufl. Zürich 2001;

Briefe des Jahres 1933. Hrsg. von E. Busch unter Mitarb. von B. Haase u. B. Schenk. Zürich 2004; -
The doctrine of reconciliation. Church Dogmatics. Transl. G. W. Bromiley. Ed. G.W. Bromiley and T.F. Torrance. London 2004;

Fünfzig Gebete. 7. Aufl. Zürich 2005;
Momenti. Testi di meditazione. A cura di Eberhard Busch. Trad. dal tedesco di Andrea Aguti. Brescia 2005;

Karl Barth, W.A.M. 1756/1956. 15. Aufl. Zürich 2006;
Supplemente zur K.-B.-Gesamtausgabe. Zürich 2005ff. (als elektron. Ressource);
The teaching of the church regarding baptism. Transl. by Ernest A. Payne. Eugene, Or. 2006;

Hans Martin Dober, Evang. Homiletik. Dargest. an ihren drei Monumenten Luther, Schleiermacher u. Barth mit e. Orientierung in prakt. Absicht. Berlin 2007; -
On the sinking of the Titanic, in: PSB 28.2007, S. 210-216;
Als Laien d. Führung d. Bekenntniskirche übernehmen. Briefe aus d. Kirchenkampf von Karl Barth u. Karl u. Dorothee Stoevesandt (1933-1938). Stefan Holtmann/Peter Zocher (Hg.). Neukirchen-Vluyn 2007.

Bibliographieergänzung:

Karl Barth. Im Auftrag der Karl Barth-Stiftung und in Zusammenarbeit mit der Aargauischen Kantonsbibliothek und dem Karl Barth- Archiv erarbeitet von Hans Markus Wildi, Zürich 1984-1992;

Credo. With a foreword by Robert McAfee Brown. Nachdr. d. Ausg. New York, 1962. Eugene, Or. 2005.

Literaturergänzung:

Friedhelm Groth: Chiliasmus und Apokatastasishoffnung in der Reich-Gottes-Verkündigung der beiden Blumhardts, in: Pietismus und Neuzeit. Ein Jahrbuch zur Geschichte des neueren Protestantismus, Bd. 9 (1983), Göttingen (1984), 56-116;
-

Friedhelm Groth: "bebel- und auch bibelfest". Eschatologischer Universalismus und Engagement für den Sozialismus in der Reich-Gottes-Hoffnung des jüngeren Blumhardt. Eine Hoffnung und ihre Nachwirkungen, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart 1999;
-

Paul D. Molnar, Divine freedom and the doctrine of the immanent Trinity. In dialogue with Karl Barth and contemporary theology. London [u.a.] 2002; -
Jochen Denker, Das Wort wurde messianischer Mensch. D. Theol. K.B.s u.d. Theol. d. Johannesprologs. Neukirchen-Vluyn 2002;
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Susanne Hennecke, Das Gebet als Zugang zur Begegnung zwischen Fremden. K.B. u. Luce Irigaray im Gespräch, in: "Als hätten sie uns neu erfunden". Beobachtungen zu Fremdheit u. Geschlecht. Heike Walz, Christine Lienemann-Perrin, Doris Strahm (Hg.). Luzern 2003, S. 65-77; -
Paolo Zini: Semantica dell'onnipotenza. Hegel e Barth: volto della storia, volto di Dio. Milano 2003 (=Dissertatio : Series Mediolanensis;
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